Was ich tun kann um meinen Stress in Griff zu bekommen

Wenn du als Selbständige, Freiberuflerin, Unternehmerin oder Führungsverantwortliche dich in der Rush-Hour des Lebens befindest (und auch die Männer dürfen sich angesprochen fühlen 😊),

… du beruflich stark eingespannt bist
… wenig Zeit für dich und deine Lieben hast
… du dich zeitweise wie im Hamsterrad fühlst
… keine Lust hast, dir noch mehr Mental-Tipps zu holen, die nichts bringen

dann solltest du jetzt aufmerksam weiterlesen!

Gerade für dich habe ich mir diese BLOG-Reihe und das 5-Schritte-Programm zum Stressmanagement ausgedacht.

Denn es gibt einen Weg, wie du mit überschaubarem Zeitaufwand jene Tools und Tipps kennenlernst, die dir helfen dein Business und deine Lebensbereiche wirksam unter einen Hut zu bringen.

Also jene Techniken lernst, die du für die optimale Verbindung von Erfolg und Gesundheit benötigst.

Wenn du es eilig hast, gehe langsam! Wenn du es noch eiliger hast, mache einen Umweg. 

Zitat/Buchtitel: Lothar Seiwert

Diesen manchmal mühsamen und lehrreichen Umweg möchte ich dir durch Prävention ersparen. Nicht ersparen möchte ich dir aber

  • Das kurze Stehenbleiben
  • Klarheit schaffen 
  • Den Fokus wieder auf deine dir wichtigen Lebensbereiche zu lenken!

Tunnelblick im Alltag

In der Stille der Weihnachtstage haben wir brav unsere Neujahrvorsätze gefasst und Pläne für 2020 geschmiedet.

Wir werden es gelassener angehen, uns mehr Zeit für uns selbst und Freunde nehmen und besser auf unsere Bedürfnisse achten …

Nun haben wir Anfang Februar und sind wieder mittendrin im Alltagstrubel. Wir hetzen mit Tunnelblick durch unseren Alltag, immer mit der nächsten Anforderung (ähm natürlich Herausforderung) vor Augen. Wir bekommen nicht mehr mit, was links und rechts passiert und fühlen uns am Ende des Tages erschöpft.

Wir sind angespannt (besser gesagt ver-spannt), haben Problemen beim Abschalten und vermissen Ergebnisse. Und fragen uns, wo unsere Zeit hingekommen ist. Tagsüber haben wir sämtliche unserer körperlichen und mentalen Kräfte konzentriert. Worauf eigentlich? Auf konzentriertes Arbeiten? Nicht nur! Eher auf die Bedrohungen des Lebens.

Wenn es dir wie meiner Kundin Maja geht plagen dich Sorgen wie

  • den Abgabetermin schaffe ich nicht
  • zu viele Parallelprojekte
  • ich muss die Kinder noch von der Schule abholen
  • der Mitbewerb machts besser, schöner, perfekter als ich
  • um meine Finanzen habe ich mich auch noch nicht gekümmert
  • meditieren sollte ich noch
  • Aja, und der Schrittzähler meint, ich habe mein Bewegungsziel für heute noch nicht erreicht.

In solchen Fällen fährt unser biologisches Anti-Stressprogramm auf Hochtouren! Es konzentriert sich auf die als „gefährlich“ eingeschätzten Gefahren (Alltagssituationen) und mobilisiert alles für optimale Stressverarbeitung!

Wie ich finde, ein tolles Programm! Ein Programm, das uns überhaupt Wachstum und Lernen ermöglicht und biologisch gesehen genau dafür da ist! Blöd wird es nur, wenn wir es überstrapazieren und zum Alltagsprogramm missbrauchen.

Agierst du oder re-agierst du nur mehr?

Neben den Stressoren (Belastungen) geht es beim Stress entscheidend um das Fühlen von Kontrolle. Also unsere Interpretation und Wahrnehmung der Herausforderungen des Lebens. Die Frage, die du dir stellen darfst, lautet also:

  • FÜHLE ich mich von chronischem Stress geplagt?
  • AGIERE ich in meinem Leben?
  • Oder REAGIERE ich nur mehr?

Diese BLOG-Reihe soll dir wieder das Steuer in die Hand geben und Kontrolle ermöglichen!

 Warum wir unser Stressmanagement verbessern sollten!

Die Zahl der Menschen, die sich von ihrer Arbeit und ihrem Alltag extrem gestresst fühlen, steigt und steigt. Dabei sind Führungskräfte und Mitarbeiter in etwa gleichem Maße betroffen.

Negativer Stress wird laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) als das größte Problem des 21. Jahrhunderts gesehen. Wir wollen alle möglichst fit und gesund altern und investieren Unsummen in Anti-Aging-Produkte. Bei den Krankheiten, die unsere Lebenserwartung entscheidend beeinflussen handelt es sich aber um Krankheiten, die Folgewirkungen von chrongischem Stress sind. Kankheiten wie Diabetes, Hypertonie, chronische Infektionen und Krebsleiden.

Auch das neue Phänomen der interessierten Selbstgefährdung ist beobachtbar. Interessierte Selbstgefährder wissen alles über Risikofaktoren und das eigene Gesundheitsverhalten, doch statt es umzusetzen, arbeiten sie ehrgeizig und haltlos weiter. Wir kennen alle die Kehrseite: Wir verhalten uns zunehmend bewusst gesundheitsschädigend, um die Ziele – egal ob persönliche oder auch vom Arbeitgeber und Mitbewerb vorgegeben – zu erreichen.

Einen tollen Beitrag eines „Selbstgefährders“ findest du im persönlichen Podcast-Interview von Lars Amend.

Auf einen Espresso mit Lars Amend (#18)

by Lars Amend

Mein persönliches Ziel ist es, Erfolg und Gesundheit zu verbinden! Wie kann das nun für mich und meine Kunden in einem Alltag mit vollem Terminkalender und extremen Erwartungen gelingen?

Was kann ich tun, um mein Stressmanagement zu verbessern?

1. Die richtige Mischung aus persönlicher und betrieblicher Stressprävention


2. Persönliche Stresskompetenz aufbauen


3. Angebote im Betrieb einführen


Die richtige Mischung persönlicher und betrieblicher Stressprävention

Gesundheit entsteht dort, wo Menschen leben und arbeiten! Neben dem Verhalten von Menschen, beeinflusst insbesondere die Lebensumwelt (wie Wohnort und Arbeitsplatz), in der sich die Person befindet, die körperliche und mentale Gesundheit.

Unterscheiden kann ich zwischen Angeboten im Betrieb und der persönlichen Gesundheitsvorsorge. In der Stressprophylaxe und Förderung der mentalen Gesundheit ist die passgenaue Kombination aus beidem am wirksamsten.

Beginnen kann ich sofort. Denn den ersten Schritt kann ich bei mir selbst setzen und unmittelbar mit gesunder Selbstfürsorge starten.

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