Wie du deine mentale Gesundheit auf das nächste Level bringst

Wenn du deine mentale Gesundheit enorm verbessern möchtest, kann dir dieses wissenschaftlich fundierte und praktikable Programm zur Stress-Vorsorge entscheidend weiterhelfen.

Es kann

  • Deinen Erholungsbedarf nachweislich senken
  • Deine Lebensqualität erhöhen
  • Dich für die Arbeitswelt mit den entscheidenen Kompetenzen ausstatten

Was du wissen musst

Mir geht es darum dir ein breites Repertoire an Strategien und Methoden an die Hand zu geben, die genau zu dir und deinem einzigartigen Lebensstil passen!

Ich möchte nicht wie oft üblich wie ein Elefant durch deinen mentalen Porzellanladen trampeln. Oder durch einen Crash-Kurs, den ich dir schnell durch Angstmache andrehe, nur oberflächlich Symptome bekämpfen.

Die wirksamen Methoden dieses Programms setzen auf drei Säulen auf und beachten den Menschen und seine Herausforderungen ganzheitlich auf bio-, psycho- und sozialer Ebene.

Bei diesen drei Säulen geht es darum

  • Stressoren aktiv anzugehen
  • Regeneration und Erholung zu fördern
  • Mentale Stärke aufzubauen

Warum du eine strategie brauchst

Neben einem starken Warum brauchen wir Menschen oder zumindest die „Strukturierteren“ unter uns einen Fahrplan. Ohne Fahrplan und Deadline verlaufen wir uns im Nirgendwo.

„Ich habe ja noch endlos Zeit um mich … beispielsweise meine Gesundheit … zu kümmern“.

Der Alltag überrennt uns und wir verlieren den Fokus auf die uns wichtigen Lebensbereiche und Ziele.

Vor allem wir Selbständigen oder auch der sogenannte Scaner-Typ verzetteln uns gerne. Es gibt ja unendlich Vieles, für das man sich gleichzeitig begeistern kann. Gefühlt ist das eine Leben das wir haben zu kurz.

Zu kurz um alles unter einen Hut zu bringen, was ich noch erleben, ausprobieren oder umsetzen möchte.

Je mehr du zum Verzetteln neigst, desto besser helfen Methoden zur Selbstorganisation mit

  • Festgelegten Zeitfenstern (Timer stellen wink )
  • Klarheit, woran du das Ergebnis deiner Aufgabe erkennen wirst und
  • Arbeiten im Team / mit Partnern

Und hier setzen ein Fahrplan und sanfter sozialer Druck an, wodurch die besten Tipps und Tricks erst wirklich wirksam werden! Also deine persönliche Erfolgs-Strategie gegen Prokrastination (Aufschieberitis)!

Dein Fahrplan mit System

Mit den folgenden 4 Stufen kannst du systematisch Stress reduzieren und Lebensqualität gewinnen. Dein Fahrplan gegen Erschöpfung und für Erfolg!

 

  1. ANALYSIEREN – REDUZIEREN
  2. PLANEN – FOKUSSIEREN
  3. UMSETZEN – UNTERSTÜTZUNG HOLEN
  4. REFLEKTIEREN – ANPASSEN

Für das Befüllen deiner Inhalte stelle ich dir als ersten Schritt 6 Anti-Stress-Kompetenzen vor, die dein Stresslevel garantiert senken.

Für den Anfang kannst du dich fragen

  • Wie ist der Ist-Stand bei mir?
  • Was ist schon alles da? ODER
  • Was könnte ich als Erstes weglassen?

Diese 6 Anti-Stress-Kompetenzen senken garantiert dein Stresslevel

1. Stressabbau und Alltagsbewegung

Der Klassiker „Bewegung“ – die beste und günstigste Stressmedizin. „Bewegung ist Leben.“ Die Vergangenheit als Jäger und Sammler steckt uns Menschen noch immer in den Genen. Der Körper ist für täglich 30 – 40 km Bewegung „programmiert“. Heutzutage kommen wir im Durchschnitt auf 1 – 2 km.

Jeder menschliche Körper hat das natürliche Bedürfnis, sich zu bewegen. Der Mensch benötigt regelmäßige körperliche Aktivität, um optimal zu funktionieren. Eine sitzende Lebensweise ist ein Risikofaktor für die Entstehung zahlreicher chronischer Krankheiten wie z.B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Bei Menschen mit überwiegend sitzender Lebensweise steigt das körperliche und geistige Wohlbefinden, wenn sie ihre körperliche Betätigung erhöhen. Und auch deren Lebensqualität nimmt zu. (Bewegungsempfehlungen für Erwachsene kannst du hier nachlesen.)

Warum soll Bewegung meinen Stress reduzieren?

Wir wissen, dass bei Bewegung Stresshormone am besten abgebaut werden. Führungskräfte und Mitarbeiter berichten auch von dem Effekt von „Gedankensortieren“ und „Abschalten“ beim Spazieren oder Laufen.

Moderat und zu mir passend sollte sie sein. Nicht zusätzlichen Stress erzeugen, indem es wieder um Leistung und Gewinnen geht oder ein zusätzliches To-Do ist, bei dem ich erfolgreich sein muss!

Besonders viel bringen Naturerlebnisse. Der Schlaf wird ebenso günstig beeinflusst. Ein weiterer Faktor, der die Neurogenese (Neubildung von Nervenzellen) fördert und Gesundheit bringt. Auch zur Verbesserung der Schlafqualität gibt es wirksame Rituale und Methoden (Mehr Tipps zu gesundem Schlaf findest du hier). Und Bewegung bringt auch Bewegung in den Kopf!

2. Einstellungen und Mindset

Das Ausmaß von Stress hängt nicht von den objektiven Gegebenheiten der Situation ab, sondern vom subjektiven Erleben der Kontrolle über die Situation. Wer die Situation im Griff hat, der hat keinen Stress. Wer sich umgekehrt als Spielball der Umstände oder Willkür anderer Menschen erlebt, leidet unter Stress.

Ein großer und wichtiger Baustein sind dabei eigene Überzeugungen und tiefsitzende Glaubenssätze, die bei uns Stress „machen“. Man spricht von inneren Antreibern, die dazu führen, dass ich Situationen anders interpretiere als scheinbar „gelassenere“ Menschen es tun.

Je nachdem, welcher innere Antreiben gerade aktiv ist, werden wir die Entscheidung anders treffen. Und da passiert ganz viel unterbewusst. Also unser rationales Denken bleibt außen vor. Oft hindern uns diese Stressverstärker auch daran wirklich in die Umsetzung von Vorhaben zu kommen. Hier geht es darum sich selbst auf die Schliche zu kommen und Mentale Stresskompetenz auszubauen.

„Vor allem Experten können dabei unterstützen den wie wir oft sagen “blinden Fleck“ gemeinsam in eine Ressource zu verwandeln!“

Die häufigsten „Erfolgsverhinderer“ sind 5 hartnäckige Stressverstärker, die wir uns in einem weiteren Artikel noch genauer ansehen werden. Einer davon ist der schon oft zitierte Perfektionismus.

3. Arbeitsorganisation und Struktur

Eine Verbesserung des Selbstmanagements kann hilfreich sein, wenn es zu viele Baustellen gleichzeitig gibt. Prioritätensetzung, Fokussierung und Mono-Tasking sollten wir wieder lernen und anwenden.

Wir glauben besonders multitaskingfähig zu sein. Die Wissenschaft sagt aber etwas anderes. Eines nach dem Anderen und Ähnliches mit Ähnlichem. Smartphone und Emails sind die größten Zeitfresser und Unterbrecher – die Fehlerhäufigkeit steigt und ich brauche wesentlich länger wieder in Aufgaben einzutauchen.

Wir verlernen inzwischen sogar die Fähigkeit zu sogenannter „Deep-Work“, da unser Gehirn bereits auf die nächste Unterbrechung wartet. Eine Methode zur Verbesserung deiner Selbstorganisation kann Personal Kanban sein. (Der nächste Kurs wie du das in deinem (Home-)Office umsetzen kannst startet bei uns am 6.3.2020).

Und wie beim Fasten, Ausmisten und Digital-Detox gilt: Was kann ich an Aufgaben und (auch mental)

  • Weglassen
  • Entgültig von meiner Liste streichen
  • Für immer Loslassen

4. Mentale Stärke und Rituale

Was gibt mir Energie und was zieht sie mir? Aus der Positiven Psychologie wissen wir, welches Potenzial in der Nutzung unserer Stärken und dem Aufbau positiver Emotionen liegt. Diese Ansätze können wir auch im Stressmanagement für uns nutzen. Sei es beispielsweise für einen positiven persönlichen Tagesabschluss sorgen, einen wertschöpfenden Führungsstil im Unternehmen etablieren oder meinen Stärken mehr auf die Spur kommen und diese auch in anderen Bereichen erfolgreich anwenden.

Leider verlieren wir teilweise den Zugang dazu unter dem „Lärm“ von außen. Ziel ist es, unsere Stärken wieder mehr in den Alltag einfließen zu lassen. Es muss nicht sein, dass ich mein Hobby zum Beruf mache, sondern wo kann ich es etwas mehr leben? (VIA-Stärken-Test)

Durch die Kombination Ort, Zeit und damit gemachte positive oder negative Erfahrung sind Gewohnheiten bei uns sehr stark emotional verankert.

Hier kannst du dich fragen:

  • Welche Rituale dienen mir?
  • Welche sind nur alte hinderliche Gewohnheiten?
  • Welche möchte ich konkret duch eine neue Erfolgsgewohnheit ersetzen?

5. Erholung und Regeneration

Wie wir es aus dem Sport kennen ist der richtige Wechsel zwischen Anspannung und Entspannung entscheidend für den Erfolg! Den eigenen Energietopf kann ich mit Mikropausen (Pausen < 1 Minute) bereits tagsüber wieder auffüllen. Aus der Erholungsforschung wissen wir, dass aktive Erholung (Bewegung, Gespräche, Entspannungstechniken) mehr Erholungseffekt und Wohlbefinden bringt als passive (elektronische Medien nutzen).

Die effektivste Erholung erhält man mit Kurzpausen von 5-10 Minuten und einem Wechsel zur Aktivität von vorher. Power durch wertvolle Pausen und Zeitpuffer für mehr Energie!

Anstrengen dürfen wir uns dennoch, denn „gesunder Stress“ ermöglicht Wachstum, Innovation und Lernen. Dafür haben wir unser Stressprogramm im eigentlichen Sinn!

6. Selbstfürsorge und Vorbildverhalten

Stresssymptome, was ich als stressend wahrnehme und mein Umgang damit sind sehr individuell. Jeder hat seine persönliche Geschichte, andere Herausforderungen und Lieblingsübungen.

„Es geht darum dein eigenes persönliches „Anti-Stress-Programm“ zu entwickeln.“

Ein persönliches Programm, das am besten zu dir, deiner Familie und deinem Berufsalltag passt und auch wirken wird. Entscheidend dabei ist es, ein möglichst breites und für dich selbst passendes Repertoire an Anti-Stress-Strategien zur Verfügung zu haben.

Denn auch die Herausforderungen sind ständig andere. Das muss nicht unbedingt die Methode des Nachbarn sein, die bei dir wirkt. Entscheidend ist hier im ersten Schritt mit Selbstfürsorge zu beginnen und auf erste Alarmzeichen bei dir selbst zu achten. (Beitrag – Alarmzeichen erkennen – folgt).

Diese Zeichen ernst nehmen und aktiv werden. Am Wissen scheitert es selten – jetzt liegt es daran etwas zu Tun und die ersten Schritte zu setzen.

Welche ersten Schritte kann ich machen?

Als erstes einmal reinspüren bei welchem Thema du in Resonanz gehst. Wo etwas bei dir in Schwingung (Energie) kommt. Sei es Ärger, weil du die Leier schon nicht mehr hören kannst und ohnehin ein schlechtes Gewissen hast. ODER Energieschub, weil du sofort weißt was du jetzt endlich angehen magst. ODER Frust, wann du dich um das alles auch noch kümmern sollst.

„Wahrscheinlich hast du bemerkt, dass es an der Zeit ist etwas zu verändern und vor allem Verantwortung für dich und deine Gesundheit zu übernehmen!“ 

Und nun beginnt die erste Hürde in der wirksamen Selbstführung. Die Verantwortung für deine Gesundheit liegt bei dir und Selbstfürsorge kann dir keiner abnehmen.

Die FOKUS-Frage

Die FOKUS-Frage, die dir jetzt weiterhelfen wird:

  • Was ist die eine Sache, die du tun kannst, sodass alles andere einfacher oder sogar überflüssig wird?
  • Was ist das eine Entscheidende, dass das du heute tun kannst, um deinem Ziel „Dein Wohlbefinden zu verbessern“ näher zu kommen?

Ist es …

… dir Zeit für Bewegung zu nehmen und diese als Termin mit dir selbst einzuplanen?

… Kannst du dir eine Mikropause gönnen und in dich auch tagsüber reinspüren?

… Möchtest du heute 10 Minuten früher die Arbeit beenden und ein Telefonat mit einer lieben Freundin führen?

… Willst du dir jetzt deine ersten Gedanken niederschreiben und mit einer Runde Selbstreflexion starten?

… Beabsichtigst du dir ein schönes Notizbuch für deine neue „Mental-Reise“ zu kaufen?

… Oder willst du dir lieber den Quick-Check anfordern oder bei mir melden?

 

Schreib deine Gedanken gerne nieder! Entscheidend ist, dass du jetzt den ersten baby-step zu mehr Selbstfürsorge setzt. Ich wünsche dir gutes Gelingen und freue mich auf deine Nachricht!

Alles Liebe Kerstin

Mein Artikel hat dir gefallen?

Dann melde dich doch für unseren TROJ - Newsletter an! Du erhältst damit immer die aktuellen Blog-Artikel inkl. Downloads und bist über neue Kurse und Webinare als Erster informiert.

Außerdem bekommst du nach der Anmeldung meine Erfolgs-Tipps, wie du bei Meetings garantiert mit einem Ergebnis raus gehst!
Inkl. einer E-Mail Vorlage für die Meetingeinladung!

Worauf wartest du noch?

Pin It on Pinterest

Share This